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„Ich sehe was, was Du nicht siehst! Unter diesem Label hat Frau Godehardt im Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“ im Difu über Beteiligung, Teilhabe, Mitbestimmung referiert und die Teilnehmer*innen aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungs- und Behindertenhilfe mit ihrer sympathischen Art, der systemischen Herangehensweise und professionellen Haltung motiviert, Ermöglichungsräume zu schaffen, in denen Adressat*innen Lösungen finden und Fachkräfte eigene Sicherheit in den Prozessen gewinnen
können. Was will man mehr?“

Kerstin Landua, Projektleiterin, Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Difu, Berlin.

„Prof. Dr. Stefan Godehardt-Bestmann führte am 20. Oktober lebhaft und anschaulich in das Konzept der Sozialraumorientierung ein. Bei der Online-Fachtagung „Schulsozialarbeit im Sozialraum“ stellte er Sozialraumorientierung als ein zentrales Element Sozialer Arbeit vor, skizzierte das Fachkonzept Sozialraumorientierung und die sich daraus ergebenden Herausforderungen und Notwendigkeiten für die Schulsozialarbeit. Damit legte er eine sehr gute Grundlage für die weitere Beschäftigung mit dem Thema. Die Teilnehmer*innen der Tagung waren von dem Vortrag sehr begeistert und bewerteten ihn in den Feedbackbögen durchgängig sehr gut.“

Claudia Seibold, Referentin Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)

„Der Kreis Nordfriesland hat mit Frau Godehardt zur Weiterentwicklung der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe zusammengearbeitet. Die frische und sympathische Art, aber insbesondere die umfangreichen und jahrelangen Praxiserfahrungen von Frau Godehardt haben dazu geführt, dass neue Mitarbeitende motiviert wurden und auch Skeptiker einen neuen positiven Blick auf die Weiterentwicklung erhalten haben.“

Daniel Thomsen, Landkreis Nordfriesland · Leitung Fachbereich 5 – Jugend, Familie und Bildung

„In unserer Weiterentwicklung in Fulda zu einem sozialräumlichen wurden wir durch Frau Godehardt und Herrn Godehardt-Bestmann bestens beraten und angeregt. Es war ein „Gesamtpaket“ aus Vortrag, Workshops für die Leitungsebene sowie Schulungen der Mitarbeitenden – im Duo haben beide alle Bausteine hervorragend, lebendig und praxisnah umgesetzt. In der Kombination aus eloquent vorgetragener wissenschaftlicher Expertise und Praxiserfahrung waren das Angebot und alle Leistungen sehr genau auf Fulda zugeschnitten, zeigten eine intensive Beschäftigung mit der Entwicklung und den Herausforderungen in Fulda und waren intensiv mit der Steuerung in Fulda abgestimmt.“

Stefan Moelleney, Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Senioren, Fulda

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